Presse

  Trierischer Volksfreund, Mechthild Schneider vom 16.09.2013

 

 

www.16vor.de, Anne Schaaf vom 13.09.2013



(www.16vor.de, Anne Schaaf, vom 13.09.2013)

 

BIZEPS Info online

Text: Cornelia Scheuer · 4. Juli 2011 15:19 Uhr

Dance, Dance, DanceAbility!

Der 31. Juli 2011 wurde von Alito Alessi und Vera Rebl zum DanceAbility-Day erklärt.
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Szene von DanceAbility-Tanz
Unter dem Titel "From Noon Till Midnight" sind tanzende behinderte und nichtbehinderte Profis sowie Organisationen und Einzelpersonen eingeladen, ihre Arbeit im Bereich Tanz, Kunst und sozialpolitische Behindertenarbeit in einer Gallery am 31. Juli 2011 von 12 bis 24 Uhr zu präsentieren und einander kennenzulernen. Die Gallery in den Probebühnen des Burgtheaters /Arsenal ist allen Interessierten - auch jenen, die nur zusehen und sich informieren möchten - barrierefrei zugänglich.
Der Gründer der Contact Improvisation Steve Paxton und Alito Alessi werden anwesend sein. Ab 20 Uhr gibt es die Möglichkeit, miteinander zu tanzen. Weitere Räume bieten Platz zum Austausch, Relaxen und ... das wird von den VeranstalterInnen - unter der Leitung von Vera Rebl und mit Unterstützung von ImpulsTanz - noch nicht verraten.
Was allerdings versprochen wird, ist ein aufregender Tag mitten in der kreativen Welt des Tanzes mit Menschen, die eine Vision verfolgen, nämlich DanceAbility mehr Menschen zugänglich zu machen.

Kongress

Anschließend wird von 1. bis 6. August 2011 in Wien der erste internationale DanceAbility-Kongress stattfinden. Am Kongress werden DanceAbility-Lehrer/innen und -Tänzer/innen aus Österreich, der Schweiz, Italien und Finnland erwartet.
In diesem Kongress soll ein stabiles Netzwerk gegründet werden, das auch eine Weiterbildung, der schon zertifizierten Lehrer/innen entwickelt und DanceAbility als Tanztechnik für behinderte und nichtbehinderte Profis und Laien in Europa verankert.

Was ist DanceAbility?

Alito Alessi entwickelte DanceAbility auf den Grundlagen der Contact Improvisation von Steve Paxton.
Diese Tanztechnik ist, da sie nicht auf vorgegebenen Figuren beruht, extrem gut geeignet für Menschen mit jeder Form von Körper-, Lern- oder Sinnesbehinderung. Sie ist die gleichberechtigste Form des Tanzes zwischen Menschen mit unterschiedlichsten körperlichen Gegebenheiten. Es ist die Harmonie der Unterschiede, getragen von unvoreingenommener Neugier gegenüber dem/der Nächsten und sich selbst.
Inzwischen gibt es "DanceAbility - Zellen" in der ganzen Welt. Alito Alessi hat mit seinem vor Jahren entwickelten Teachers-Training wichtige Grundlagen für die Verbreitung gesetzt.




 

Wer atmen kann, kann tanzen

Frank Göbel

Ein Dutzend Teilnehmer aus fünf Ländern hat an einem Workshop zu integrativem Tanz teilgenommen, zu dem der Club Aktiv eingeladen hat.

Trier. Samstagmorgen auf dem Basilika-Vorplatz: Im Schatten der ehemaligen kaiserlichen Palast-Aula bilden zwölf Menschen einen Kreis. Manche sitzen im Rollstuhl, eine Frau geht an Krücken, andere bedürfen keinerlei Gehhilfe. Aus einem tragbaren CD-Player schallt Bill Withers\' Hit "A lovely Day" über den Platz. Aus dem Kreis gehen oder rollen immer wieder zwei oder mehr aufeinander zu, um in der Mitte kurz in Interaktion zu treten: mit einem Hüpfer, einer kurzen Berührung, einem Blick. Das ungewöhnliche Ensemble, das die leider nur wenigen Passanten, die zu dieser Stunde bereits den Platz kreuzen, zu sehen bekommen, besteht aus den Mitgliedern eines Workshops: Zwölf Menschen aus aus Lettland, Ungarn, Irland, der Türkei und Deutschland haben auf Initiative des Club Aktiv in Trier eine Woche lang die Prinzipien der "Danceability" kennen gelernt, einer 1987 vom amerikanischen Choreographen Alito Alessi begründeten Tanz-Philosophie. In Trier leitet Marina Idaczyk nach der Methode an, veranstaltet etwa regelmäßig entsprechende Projekte in der Tufa. Der aktuelle Workshop richtete sich vor allem an "Multiplikatoren": Die Teilnehmer sind etwa selbst in der Behindertenhilfe aktiv und werden die gewonnen Erkenntnisse als Anregung für ihre weitere Arbeit nutzen.
"Wer atmen kann, kann tanzen", fasst die zweite Trainerin Anne Chérel die Idee von "Danceability" zusammen: "Oft sieht die Welt vor allem das, was ich durch meine Behinderung nicht kann, während diese Form des Tanzes von den Sachen ausgeht, die man kann: Man folgt seinen Fähigkeiten und macht da kreativ etwas daraus!"
Auch Katharina Jilek zeigte sich begeistert nach dem Workshop. Dabei habe der Tanz nicht nur Unterschiede hinsichtlich irgend welcher Behinderungen nivelliert: "Beim Workshop waren ja Teilnehmer aus fünf Ländern, wo man manchmal ein bisschen Sprachprobleme hatte, aber über das Tanzen konnte man auch diese Grenzen überwinden!" Die Rollstuhlfahrerin ist nachhaltig begeistert: "Das macht gute Laune, die ansteckt - einfach nur Spaß!"
(Quelle: Trierischer Volksfreund, 02. Mai 2011)


Gemeinsam Tanzen über Grenzen
Vom 24.04.2011 bis 01.05.2011 laden der Club Aktiv e.V. und die Dozentinnen Marina Idaczyk und Anne Chérel zu dem inklusiven kreativen Tanzworkshop in der ältesten Stadt Deutschlands.
Während einer Woche werden tanzinteressierte Gäste aus verschiedenen Ländern Europas darunter Lettland, Ungarn, Irland und Deutschland gemeinsam mit den zertifizierten DanceAbility Trainerinen ihre unterschiedlichen
Bewegungsmöglichkeiten entdecken, entfalten und künstlerich umsetzen.
Im Laufe, dessen Ziel des Seminars ist es unter Anderem, die Tanzart DanceAbility bekannt zu machen. DanceAbility ist eine Form des Tanzes die in den USA vor mehr als zehn Jahren von Alito Alessi (Joint Forces Dance Company, DanceAbility International) gegründet wurde. Sie richtet sich an alle Menschen, unabhängig von Tanzerfahrung, Beeinträchtigung oder nicht. Grundsatz der DanceAbility Philosophie: „Wer atmen kann, kann tanzen“.
Die Tanzart DanceAbility ist stark geprägt von der Kontaktimprovisation. Hierbei bewegen sich zwei oder mehr Menschen miteinander, teilen Gewicht, folgen einem gemeinsamen Kontaktpunkt und kommunizieren tänzerisch miteinander.
Auf diese Weise entsteht ein Tanz , bei dem Menschen zusammen kommen - mit all ihrer Unterschiedlichkeit und Herkunftsgeschichte um zu tanzen, Spaß zu haben, sich künstlerisch zu entfalten und eine gemeinsame Sprache - Bewegungssprache zu entwickeln. 

Marina Idaczyk
Klassische Ballettausbildung am würtembergischen Staatstheater Stuttgart, Beriozoff/Cranko.
Seit 1992 freie Tanzpädagogin und Performerin, laufende Kinder- und Jugend DanceAbility-Produktionen. Preisträgerin „Kinder zum Olymp“.
Anne Chérel
Pädagigin (pluridisziplinäre Ausbildung in Luxemburg) und Danceability-Trainerin. Teacher Training im Rahmen des ImpulsTanz Festivals 2010 in Wien bei Alito Alessi (Joint Forces Dance Company). Seit 2002 Mitglied bei der Tanzgruppe BewegGrund in Trier.
In den Räumlichkeiten der Tuchfabrik in Trier aber auch an verschiedenen historischen Plätzen in Trier werden die Seminarteilnehmer anhand verschiedener Improvisationsübungen zu Tanz und Bewegung, Raum und Zeit, Wahrnehmung und Aufmerksamkeit lernen, eine gemeinsame (künstleriche) Ausrucksbasis zu erarbeiten, ihren Platz zu finden. Diese Erfahrungswerte nehmen sie dann als Multiplikatoren für den inklusiven Tanz mit hinaus in die Welt.
Wenn Sie nähere Informationen zum Thema inklusiv Tanzen und DanceAbility wünschen, verfolgen Sie im Internet:
www.danceability.de: Danceability Seite von Marina Idaczykwww.beweggrund.net: Seite der Gruppe BewegGrund in Trier unter der Leitung von Maja Hehlenwww.inclusivedance.blogger.com: interaktiver Blog zum Thema inklusiv Tanzen in Trier und Regionwww.danceability.com: Seite von DanceAbility International (Alito Alessi) in Englischer Sprache
(Erschienen in Aktiv - Zeitschrift des Club Aktiv Trier, Ausgabe März / April 2011)
 

 

Rollstuhltanz : Pas-de-deux mit Behinderung

Eine junge Frau mit hohen Lederstiefeln bäumt sich in ihrem Rollstuhl nach oben. Ihre Arme werden von einem Mann gehalten, der direkt hinter ihr steht.
Beim integrativen Tanz werden Barrieren schnell überwunden. (Foto: Andreas Reiner)

Strand, Meer, Wellen und eine leicht salzige Brise um die Nase. Wie lässt sich Sand auf der Haut spüren, wenn die Füße Rollen sind? Mitglieder der integrativen Tanzgruppe Beweggrund haben das Experiment gewagt und sind letztes Jahr an die holländische Küste gereist. Dort fanden sie nicht nur gute Infrastruktur-Rahmenbedingungen wie sandtaugliche Leih-Rollstühle, sondern auch jede Menge Inspirationen zu ihrer diesjährigen Tanzperformance "Sea yah".

"Sea ya" handelt von Begegnungen, Beziehungen, Träumen und Sehnsüchten“, sagt Maja Hehlen, Begründerin und Choreographin des deutschen Tanzensembles Beweggrund. "Natürlich wird nebenbei auch die Rollstuhlgängigkeit von Stränden thematisiert." Beweggrund entstand 1998 in der Schweiz. Ein Jahr später entschloss sich die Mitbegründerin Maja Hehlen, in Trier eine deutsche Schwesterorganisation aufzubauen. Die Mitbegründerin der schweizerischen Schwesterorganisation Beweggrund  hat sich 1999 entschlossen, mit dem erfolgreichen Konzept des integrativen Tanzes nach Trier auszuwandern. Über den Verein Tufa Tanz e.V. bietet Beweggrund den nicht behinderten und behinderten Tänzern und Tänzerinnen in Workshops, Kursen und Tanzprojekten die Möglichkeit, ihren Körper und ihre Kreativität gemeinsam zu erproben.

Community Dance und Danceability

Beweggrund orientiert sich massgeblich an den Ideen der englischen Community-Dance-Bewegung. Community Dance (Tanz in der Gemeinschaft) wurde in England zu einer Erfolgsgeschichte: Ausgehend davon, dass jeder Mensch tanzen kann und Tanz überall stattfindet, entstand seit den 1970er Jahren eine enge Zusammenarbeit zwischen professionellen Tanzschaffenden und Laien. Ebenfalls Pate stand die von Alito Alessi und Karen Nelson gegründete Tanzschule DanceAbility. DanceAbility fördert durch improvisierten Tanz den künstlerischen Ausdruck von behinderten und nicht behinderten Menschen. Danceability spricht jedem Menschen, unabhängig von seiner Einschränkung die Fähigkeit zum Tanzen zu. Jeder Einzelne tanzt nach seinen individuellen Bewegungs- und Einbringungsmöglichkeiten.


Eine junge Frau liegt in einer Hängematte und lacht sehr ausgelassen. Eine robuste Frau
Die Tanzproduktionen sind geprägt von Schrägheit und Humor. (Foto: Nikolaus Lutgen)

Tanzen als wirksame Therapie

Anne Chérel ist mit ihren acht Jahren Bühnenerfahrung bereits ein Senior im integrativen Tanz. Sie hat seit Geburt infantile Cerebralparese und ist ständig auf den Rollstuhl angewiesen. "Beim integrativen Tanz“, sagt Chérel, "stellt sich ein gemeinsamer Austausch und gegenseitiger Lernprozess her, der nicht von Defiziten sondern von einer Vielfalt an Bewegungsmöglichkeiten spricht.“ Das Tanzen hat sich für die junge Frau zu einer wirksamen Therapie entwickelt: "Seit ich bei Beweggrund tanze, habe ich eine Vielzahl neuer Bewegungsfacetten an mir entdeckt und ausprobiert." Tanzen schafft für die gebürtige Luxemburgerin einen inneren Ausgleich und ist gleichzeitig eine Erholung von der täglichen Arbeit. Katharina Jilek ist vor etwa drei Jahren über die Empfehlung einer Freundin zu Beweggrund gekommen. " Anfangs konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie ich im Elektrorollstuhl tanzen könnte“, sagt Jilek. Doch nach der ersten Schnupperstunde mit Hilfe der äusserst sympathischen Choreographin waren die anfänglichen Barrieren schnell überwunden. Beide Frauen haben bei der Bühnenproduktion "Sea ya" mitgewirkt und diese auch mitbeeinflusst.


Vor einem farbigen Hintergrund tanzt eine junge Frau mit Sonnenbrille
Integratives Tanzen schafft eine Vielzahl von Bewegungsmöglichkeiten. (Foto: Anna Boerner)

Tosender Applaus

"Für die Entwicklung eines Tanzzstückes", sagt Maja Hehlen, "plane ich eine Probezeit von ungefähr einem Jahr.“ In der ersten Phase entwickelt die Choreographin mit der Gruppe Bewegungsmaterial. Während dieser Zeit wird das Thema des Stückes skizziert und ein Tanzschnittmuster aufgrund des
vorhandenen Materials mit vielen Eventualitäten entworfen. Irgendwann bringt Hehlen einen ersten Vorschlag für die Dramaturgie, der dann von der ganzen Gruppe weiterbearbeitet, modifiziert und verfeinert wird. "Das Endresultat passt genau zur Gruppe. Die Tanzproduktionen sind geprägt von einer guten Portion Schrägheit, Humor und Unverhofftem sich berühren lassen“, sagt Maja Hehlen. Und schliesslich ist der Lohn für jeden Kunstschaffenden die gute Resonanz des Publikums. "Bei meiner ersten Aufführung“, erinnert sich Katharina Jilek, „werde ich den Schlussapplaus nie vergessen. Wir Tänzerinnen standen auf der Bühne und das Publikum tobte auf seinen Plätzen. Diese Anerkennung hat mich unglaublich glücklich und stolz gemacht.“
Text: BNI






Auf Stöckeln und Reifen hoch hinaus

High Wheels! – ein multimediales multi-abled Tanzwanderstück

Jeder kann tanzen, ob in high heels oder high wheels.
Dass dies so ist, bewiesen die Gruppe BewegGrund und ExisTanz aus Trier einem begeisterten Publikum bei der Premiere ihrer multimedialen Performance mit dem Titel „High Wheels!“ am 7. November 2008 im Kultur- und Kommunikationszentrum Tuchfabrik (Tufa) Trier.
Eine beeindruckte Zuschauerin beschrieb das Stück als unbeschreiblich. Diese Einschätzung lässt uns aber nicht davon abbringen, es im Folgenden trotzdem zu versuchen.
Alles begann vor ca. einem Jahr als sich eine Gruppe von zwölf TänzerInnen mit den unterschiedlichsten Bewegungsmöglichkeiten zusammen fand. Auf der Grundlage des DanceAbility, einer Tanzart aus den USA, geht es der Choreographin Maja Hehlen darum, die einzelnen Bewegungsmöglichkeiten der Tänzer und nicht deren Einschränkung hervorzuheben, wodurch der tänzerischen Leistung ihre einzigartige Qualität Ausdruck verliehen wird. Diese zu erkennen und die individuellen Fähigkeiten in Einklang zu bringen verstand Hehlen auf außerordentlich feinsinnige Weise.
Unter ihrer Leitung entstanden aus anfänglichen Improvisationen nach und nach tänzerische Darbietungen, die durch sorgfältig ausgewählte Musik, Texte und detailreiche, manchmal skurrile Filmsequenzen ergänzt wurden. Dabei wurden keine Mühen gescheut – ein Teil der Gruppe stellte sich der Herausforderung in 2200m Höhe im schönen Schweizer Grindelwald mit Rollstuhl und High Heels den Bergen zu trotzen.
Der Luxemburger Steve Strasser, Audio- und Videokünstler, der bereits an verschiedenen Theater-, Tanz- und Multimediaproduktionen beteiligt war, verstand es in außerordentlicher Art und Weise in stimmungsvollen Momentaufnahmen die Tänzer und die gigantischen Kulissen in Szene zu setzen.
Nicht nur auf der Leinwand ging es auf und ab, sondern auch auf der Bühne setzte sich die Berg- und Talfahrt musikalisch und tänzerisch fort. Von langsamen slowmotion Bewegungen bis hin zu rhythmischen Tänzen zu Salsa-Raï wurde dem Zuschauer Einiges geboten. Dabei überzeugten unter Anderem Solodarbietungen und Duette ebenso wie ein zeitgenössisches Menuett.
Seit Bestehen der Gruppe BewegGrund in Trier 1999 beteiligen sich die Tänzer mit unterschiedlichen Stücken an der jährlichen Tanzveranstaltung der Tufa Tanz e.V. in der Tufa. Im Jahr 2006 waren die Tänzer als Newcomer beim „Danzfestival“ in Luxemburg mit ihrem Stück „W.I.R.“ zu Gast. Aus diesem Programm bot sich die Möglichkeit zur Weiterentwicklung des aktuellen Stückes „High Wheels!“, eine Produktion der Tufa Tanz e.V.
Dass dieses so entstehen konnte, verdankt das Ensemble der freundlichen Unterstützung seiner Sponsoren, der Nikolaus Koch Stiftung sowie der Kulturstiftung der Sparkasse Trier.
Wer nun Lust bekommen hat, sich einen eigenen Eindruck dieses Tanzwanderstückes zu machen, ist dazu herzlich eingeladen. Am 19. Dezember 2008 um 20 Uhr im großen Saal der Tufa Trier besteht die vorerst letzte Gelegenheit dazu.
Allerdings sucht die Tanzgruppe weitere Auftrittsmöglichkeiten im In- und Ausland.

Bei weiterem Interesse besuchen Sie einfach die folgenden Internetseiten:

Für weiterführende Informationen zu DanceAbility besuchen Sie
Anne Chérel und Katharina Jilek
(Erschienen im Magazin Handicap am 30. November 2008)

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